KEB-Regen

„Rette die Welt…zumindest ein bisschen“

Ob Wasser, Rohstoffe oder Energie – jeder von uns verbraucht Ressourcen. Jeden Tag. Weit mehr als wir eigentlich ahnen. Doch welchen Preis zahlen Menschen und Umwelt für den Ressourcenhunger unseres Lebensstils? Und was kann jeder einzelne tun, um den Rohstoffverbrauch wirksam und nachhaltig zu reduzieren?
Die Ausstellung „Rette die Welt…zumindest ein bisschen“ gibt passende Antworten und viele Tipps, wo wir im Alltag ansetzen können.

Verschiedene „Themenkisten“ laden Sie ein, dem Ressourcenverbrauch auf die Spur zu kommen. Setzen Sie den „ökologischen Rucksack“ auf und erspüren Sie, wie schwer unsere tägliche Ressourcennutzung wiegt. Decken Sie auf, welche wertvollen Rohstoffe in unseren „Schubladenhandys“ schlummern und wie Sie den Rohstoffschatz heben können. Oder finden Sie heraus, wie Sie jede Menge Verpackungsmüll einsparen können und was sich hinter dem Begriff „Virtuelles Wasser“ verbirgt.

Und noch mehr: Unter dem Motto „Hier geht’s um die Welt“ erfahren Sie an einer Audiostation, was unser Ressourcenverbrauch für Menschen in Bolivien, Ghana und anderen Ländern bedeutet. Und am „Lebenden Buch“ können Sie testen, wie ressourcenfit Sie sind.

Meditation

Meditation nach dem Zazen, d.h. geübt wird das Sitzen bei einer aufrechten Körperhaltung und die Achtung auf das atmen. Von einer kurzen Einführung abgesehen werden keine Impulse bzw. Musik oder Bilder gegeben. Ziel ist die innere Stille zu erreichen, die es erlaubt, von dem ständig kreisenden Rad der Gedanken und Gefühle im Bewusstsein unabhängiger zu werden. Nicht die rationale Ebene des Geistes soll aktiv sein, sondern die tieferen Schichten, in denen die Erfahrung des Göttlichen ihre Wurzeln hat.
Geübt wird auf einem Sitzkissen bzw. -hocker oder auf einem Stuhl.
Vorkenntnisse sind nicht notwendig, eine Teilnahme ist jederzeit möglich.

Meditation

Meditation nach dem Zazen, d.h. geübt wird das Sitzen bei einer aufrechten Körperhaltung und die Achtung auf das atmen. Von einer kurzen Einführung abgesehen werden keine Impulse bzw. Musik oder Bilder gegeben. Ziel ist die innere Stille zu erreichen, die es erlaubt, von dem ständig kreisenden Rad der Gedanken und Gefühle im Bewusstsein unabhängiger zu werden. Nicht die rationale Ebene des Geistes soll aktiv sein, sondern die tieferen Schichten, in denen die Erfahrung des Göttlichen ihre Wurzeln hat.
Geübt wird auf einem Sitzkissen bzw. -hocker oder auf einem Stuhl.
Vorkenntnisse sind nicht notwendig, eine Teilnahme ist jederzeit möglich.

„Gott schreibt auch auf krummen Linien gerade“ (Paul Claudel)

Dieses Zitat, das auf den französischen Schriftsteller Paul Claudel zurückgeht, ist möglicherweise ein Schlüssel im Blick auf manche Menschen und Erzählungen im Alten Testament: von Betrug, Hinterlist und sogar Mord spricht die Bibel, und auch moralisch anstößige Lebenswege sind Teil in der Geschichte des auserwählten Volkes Gottes.
„Ich glaube, dass auch unsere Fehler und Irrtümer nicht vergeblich sind, und dass Gott es nicht schwerer ist, mit ihnen fertig zu werden als mit unseren vermeintlichen Guttaten…“ schreibt Dietrich Bonhoeffer.

Tamar, Rahab, Rut und Batseba – vier Frauen aus dem Stammbaum Jesu.
Wer sind sie? Und was können sie uns heutigen Frauen sagen?

Kirchenführungen in der Bodenmaiser Pfarrkirche Mariä Himmelfahrt

Lange bevor der Tourismus den Bayerischen Wald und Bodenmais als Fremdenverkehrs-ort entdeckt hat, kamen Pilger und Fußwallfahrer im 18. Jahrhundert in großen Scharen zum Gnadenbild der Mutter Gottes von Loreto, um Fürbitte einzulegen und ihre Gebetsanliegen vorzubringen.
Eine Führung durch die Pfarrkirche Mariä Himmelfahrt zeigt die Glaubens- und Lebensgeschichte der Menschen am Fuße des Silberberges und Großen Arbers auf. Die prächtige Innenausstattung mit barockem Hochaltar zeigt die Bedeutung religiöser Werte und Einstellungen bis herauf in unsere Zeit.

Meditation

Meditation nach dem Zazen, d.h. geübt wird das Sitzen bei einer aufrechten Körperhaltung und die Achtung auf das atmen. Von einer kurzen Einführung abgesehen werden keine Impulse bzw. Musik oder Bilder gegeben. Ziel ist die innere Stille zu erreichen, die es erlaubt, von dem ständig kreisenden Rad der Gedanken und Gefühle im Bewusstsein unabhängiger zu werden. Nicht die rationale Ebene des Geistes soll aktiv sein, sondern die tieferen Schichten, in denen die Erfahrung des Göttlichen ihre Wurzeln hat.
Geübt wird auf einem Sitzkissen bzw. -hocker oder auf einem Stuhl.
Vorkenntnisse sind nicht notwendig, eine Teilnahme ist jederzeit möglich.

Bibelgespräch zu ausgewählten Themen

Das bringt es: Die Bibel lesen – Allein und gemeinsam!
Im gemeinsamen Lesen entdeckt man mehr und versteht leichter.
Bibelworte werden da lebendig, wo sie mit unserem Alltag in Berührung kommen. Darüber kann man seine Gedanken mit anderen Menschen teilen.

Blick über die Grenze

Marienbad ist ein Kurort in Westböhmen. Die barocke Hauptkolonnade zeichnet sich durch ihre Bronzereliefs und ihre Deckenfresken aus. In der Nähe spielt die neoklassizistische Singende Fontäne alle zwei Stunden klassische Musik.
Nach dem Mittagessen fahren wir zum Miniaturlandschaftspark Boheminium .

Trauercafé

Wir sind einfühlsam, hören Ihnen aufmerksam zu und sind absolut verschwiegen.
Sie dürfen erzählen, schweigen, zuhören, Gefühle zulassen und kommen, so oft Sie wollen.
Anmeldung ist nicht erforderlich.

Trauercafé

Wir sind einfühlsam, hören Ihnen aufmerksam zu und sind absolut verschwiegen.
Sie dürfen erzählen, schweigen, zuhören, Gefühle zulassen und kommen, so oft Sie wollen.
Anmeldung ist nicht erforderlich.

Frauengesprächskreis

Der Frauengesprächskreis trifft sich monatlich zum Austausch über gesellschaftliche und weltanschauliche Themen.

Ausstellungeröffnung GOTT ABER IST DIE MITTE

Höhepunkt der Ausstellungen in Rinchnach aus Anlass des Festjahres ist die Ausstellung „Gott aber ist die Mitte“ mit Werken von Andreas Kuhnlein und Josef Fruth von 23. Juni bis 13. Oktober 2019.
Die Ausstellung wird am Sonntag, den 23. Juni, im Anschluss an den Festgottesdienst zum Kirchen-Patrozinium eröffnet. Gunther Fruth, Sohn des Künstlers Josef Fruth, wird im ehemaligen Klosterkreuzgang neben der Kirche die Ausstellung vorstellen.

Testament und Erbrecht

Eine wichtige Sache, die hier behandelt werden soll. Um unliebsame Überraschungen für sich selbst und für andere auszuschließen, sollte sich jeder Bürger frühzeitig mit diesen Fragen auseinandersetzen.

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